Cloverfield
Vorweg: Here liveth Spoilers.
Da war er nun also, der Monsterhype (ja, intendiertes und ziemlich mieses Wortspiel) der Saison, an dem das Netz und nicht zuletzt auch die agitpop’sche fünfte Kolonne in Hollywood mitgestrickt haben. Und, war es die Sache wert? Nein. Und ja: Das hätte man sich vorher denken können, hätte man die bisherigen Internethypespektakel wie The Blair Witch Project oder Snakes on a Plane bedacht. Aber wir hier sind stolz darauf, absolut lernresistent zu sein…
Dabei ist Cloverfield nicht komplett hoffnungslos: Der Film ist immer dann gut, wenn das Monster zu sehen ist, egal ob nun teilweise oder in der Totalen. Und anders als etwa Batzmann, den “dieses Vieh, [...] an das Rancor beim Liegestütz erinnerte” (der Nerd-Duden spricht übrigens von “der Rancor”), war ich mit dessem Design durchaus zufrieden. Gut, mir wäre ein vielarmiges, tentakeliges Etwas auch lieber gewesen, immerhin wurde mal angedeutet, dass das hier ein Lovecraft-Film sein könnte, aber wie ich in der Filmkristallkugel schon schrub: “Wenn wir den Angreifer am Ende sehen, dann wird er niemals unseren Vorstellungen gerecht werden können.” Das ist halt immer der Haken wenn einer der Werbetricks eines Films ist: Wir halten das Monster streng geheim.
Das Monster war kein totaler Godzilla-Ripoff, ich mochte die aquatischen Elemente, ich mochte es wie sich die Arme ausdehnten, so als wenn es keine Knochenstruktur hätte, auch wenn ich auf die Szene “Monster starrt Kamerakind direkt an” eigentlich hätte verzichten können (das erinnerte mich an eine Szene aus dem 1984er Godzilla, aber da überinterpretiere ich gerade). Besonders weil der schlangenartige Kopf des Viehs dann doch irgendwie käsig aussah. Aber alles in allem fand ich das Monsterdesign durchaus angenehm anders, verstörend und ich habe die Szenen genossen, in denen das Monster Gebäude und Menschen platt gemacht hat. Dann wiederum: Hey, was kann man schon falsch machen mit den Zutaten “riesiges Monster” + “New York”. Selbst der murksige Emmerich-Pseudo-Godzilla von 1998 war immer dann durchaus sehbar, wenn das Echsenvieh einfach nur die Stadt in Schutt und Asche gelegt hat.
Was ich auch akzeptiere, ist die Entscheidung den Film “pseudo-dokumentarisch” zu drehen, also komplett aus der Sichtweise dieser einen Handkamera. Und ehrlich: Ich werde nicht, wie einige Netzkommentatoren, eine zwanzigseitige Hassschrift verfassen, nur weil die bekackte Kameraperspektive “unrealistisch” ist. Ja: Wenn Kamerakind Hud wegläuft, dann sollte die Kamera wild hin- und herschwenken, nicht relativ starr nach vorne zeigen. Wäre das realistisch? Ja. Wäre es smartes Filmemachen wenn wir stundenlang totales Gewackel oder nur den Asphalt und die Schuhe des Kamerakinds sehen würden? Nein. Das gilt auch für den Verweis darauf, dass die Akkulaufzeit der Kamera unglaublich lang ist, sie sich smart abschaltet oder die Linse nie verkratzt oder verschmutzt. Darauf hinweisen? Okay. Daran die ganze Filmkritik festmachen? Get a fuckin’ grip. Als wenn der Film nicht genug Fehler hätte, die weit über solche Beckmesserei hinausreichen.
Die ersten zwanzig Minuten sind so ein Vorwurf, der noch tragender wird, weil der Film alles in allem nur knapp 80 Minuten Laufzeit hat. In diesen ersten zwanzig Minuten passiert nämlich nichts. Gar nichts. Gut, wir erfahren dass die Protagonisten auf einer Party sind und der eigentliche Hauptdarsteller mit diesem Mädel geschlafen hat, dass er dann den restlichen Film zu retten versucht. Dafür brauchen wir 20 Minuten? 20 Minuten voller hohler Phrasen, in denen mir die Charaktere nur so weit bekannt werden, dass ich beginne echte Abneigung gegen diese hippe Idiotenbrut zu entwickeln? Fein, in jeder der kurzen Einstellungen hört man im Hintergrund kurz ein Musikstück (unter anderem die Indie-Lichtgestalten von Architecture in Helsiki), was man jetzt - total viral - über iTunes als Rob’s Party Mix verkloppen kann. Marktwirtschaftlich sicher klug überlegt, filmisch hätten davon 15 der 19 Minuten den Weg auf den Boden des Schneideraums finden sollen.
Aber diese 20 Minuten sind nur Vorbote eines viel größeren Problems: Alle Figuren sind entweder retardierte (Hud) oder hippe (der Rest) verwöhnte Vollspacken, die nicht nur den ganzen Film hindurch nicht einen relevanten Satz von sich geben, sondern auch noch von vorne bis hinten überlebensunfähig sind. Und ganz im Ernst, gerade ein “Monsterfilm von Unten” muss davon leben, dass ich mich mit den Figuren identifiziere oder zumindest mit ihnen leiden kann. Sicher, ich kann mir (grob) vorstellen wie ich mich in ihrer Lage fühlen würde, aber das ändert nichts daran dass die betroffenen Figuren mir absolut schnuppe sind. Selbst der dramatische Aspekt, dass die Hauptfigur ins monsterverwüstete New York rennt um ein Mädel zu retten und ihr zu sagen, dass er sie liebt, wird durch die Dialoge konterkariert, die entweder strunzenbelanglos sind oder aber vor Pathos nur so triefen: “Die Liebe meines Lebens liegt irgendwo in ihrem Apartment und ist verletzt, ich muß sie unbedingt retten.”
Passt schon. Gerade weil man sich entscheidet ansonsten in diesem Film nichts zu erklären, wird der Fokus eigentlich noch stärker auf die Protagonisten gerichtet. Gerade in diesem Film, der gezielt alles “da oben” außen vorlässt - keine Wissenschaftler, Politiker und Militärs die uns erklären, was passiert - wäre es relevant die Figuren “hier unten” zu stärken. Diese Schwächen dürften beim zweiten Durchgang nur noch deutlicher werden, wenn die Frage “wie wird es enden” nicht mehr existiert und die Spannung ob des unbekannten Monsterdesigns auch verflogen ist. Jede Szene in denen die geistigen Flachköpper aber nicht das Monster zu sehen sind, ist eine Szene zuviel.
Und nur weil sie mir so unsympathisch sind, halte ich es den Figuren auch vor, dass sie sich nicht im Ansatz ausrüsten: Sie suchen ein verwundetes Mädel… und keiner kommt auf die Idee vielleicht einen Erste-Hilfe-Kasten zu klauen? Oder ‘ne Knarre? ‘ne Taschenlampe? Oder dickere Jacken? Flache Schuhe für die Mädels im Partyaufzug? Bah, würde die Brut nicht verrecken, dann wären hier ‘ne Menge “Ben Affleck Awards für unverdientes Überleben” fällig. Im Kern trifft es die Interpretation bei Ron Gilbert schon sehr gut:
Cloverfield is a great movie because a bunch of whiny self-absorbed twenty-something New York hipsters that live in apartments no one can afford all die. For those of you working on your term papers dealing with film deconstruction and plot subtext for your Understanding Film class, let me break it down for you. The whiny hipsters all represent whiny hipsters we hate. The monster is metaphor for a giant monster, and the shallow asshole good looking people all die because they should.
Was der Film wiederum sehr gut schafft, ist die Darstellung des zerstörten New Yorks. Die Zerstörungsorgie selbst sieht gut aus und das New York nachdem das Monster einmal durchgewalzt ist sieht verdammt dystopisch aus. So muss das sein. Gerade der Anfang macht da vieles richtig: Die Explosionen in der Distanz, die heranfliegenden Trümmer, der Kopf der Freiheitsstatue, der auf der Straße liegt… und ein kleines Highlight sind die Katastrophentouristen, die sofort an den abben Kopp dran gehen um Bilder mit ihren Photohandies zu schießen.
Die Frage ist natürlich: Nutzen J.J. Abrams und Matt Reeves hier schamlos 9/11 aus? Möglicherweise schon, aber das hat immerhin eine lange Tradition in Amerika. Und, ganz ehrlich: Cloverfield ist nicht der erste Film, der sich der Bildsprache des 11. Septembers bedient. Den Blumentopf würde ich erstmal, bis auf Wiederruf, Steven Spielbergs War of the Worlds aus dem Sommer 2005 verleihen, der sich auch schon die 9/11-Ikonographie einverleibte.
Der 11. September war ein mediales Dauerfeuer. Jeder von uns hat inzwischen hunderte Male gesehen, wie die Flugzeuge ins World Trade Center rasen, wie die Türme einstürzen, wie panische Menschen vor der Staubwolke fliehen. Das alles hat sich konsequent im kollektiven Unterbewusstsein der westlichen Welt eingebrannt. Und was haben wir erwartet? Dass tatsächlich das schon immer beliebte Genre des “Monster/Aliens/Naturkatastrophe zerstört Großstadt” komplett aus der Popkultur verschwindet? Wir wissen jetzt welche “Nebenwirkungen” so eine Katastrophe hat: Wenn in Cloverfield also die Schuttwolke und die zombiehaft umherwandernden, staubbedeckten Überlebenden zu sehen sind, dann nutzt der Film da nur Bilder, die wir heutzutage von solchen Ereignissen erwarten würden. Der Katastrophenfilm an sich mag nicht am Ende sein, aber vielleicht ist - auf absehbare Zeit - die Ära des “lockeren, humorvollen Katastrophenfilms” zuende. Zumindest so lange, wie man mit diesen Bildern noch schocken und provozieren kann.
Wenn ich die Effekte beim zerstörten New York lobte, dann kann ich nicht umhin die kleinen CGI-Parasiten zu kritisieren, mit denen sich unsere Protagonisten gelegentlich herumschlagen müssen. Diese Zergling-Bug-Verschnitte, die die Kunst des Zerg-Rush beherrschen, wirken nämlich extremst albern und künstlich, besonders im direkten Kampf mit menschlichen Schauspielern. Wobei die Kleintiere tatsächlich der einzige negative Ausfall in Sachen Effekte sind. Am Ende lässt es Cloverfield dafür nochmal so richtig rummsen: Wie schon zuvor, sind gegen Ende die fünf Minuten des Films am Stärksten, in denen man sieht wie sich die Army gegen das Monster verteidigt. Die Szene in der eine B-2 Spirit das Biest flächenbombardiert fand ich grandios. Sowas will ich in meinen Monsterfilmen sehen. Nicht langweiligen Hipsterabschaum, der in U-Bahnhöfen rumlümmelt.
Alles in allem hat man genug offen gelassen, außer dem Design des Monsters verrät man ja eigentlich gar nichts, um durchaus Spannung für einen zweiten Teil zu erschaffen: Wo kommt das Monster her? Was tun die Parasiten? Warum versuchen sie ihre Opfer wegzuzerren? Und was passiert mit den Gebissenen, das die Army so in Schrecken versetzt? Hat man am Ende des Films wirklich ganz New York zerstört? Ganz im Ernst, ein zweiter Film wäre machbar, sofern man nicht das Gimmick dieses Films nochmal strapaziert. Vielleicht in Form einer Collage aus mehreren Aufnahmen, einer Dokumentation über die Feuerwehr oder das Militär an gerade diesem Tag oder einfach nur einem Monsterfilm der traditionellen Machart.
Denn auch wenn ich Cloverfield als Experiment abnicke, überzeugt hat es mich nicht komplett. Am Ende möchte ich dann doch etwas mehr erfahren, über das was ich da eben gesehen habe. Oder zumindest Figuren haben, die mich interessieren. Wenn man den Hype, das Mysterium um das Monster und das Kameragimmick wegnimmt, dann bleibt nämlich ein eher unterdurchschnittlicher Monsterstreifen mit viel Leerlauf und vitaminfreien Dialogen, den ich mir wohl kein zweites Mal komplett angucken könnte. Und sofern nicht ein guter zweiter Teil diese Story geschickt weiterspinnt, wird Cloverfield in ein paar Jahren wohl ähnlich vergessen sein wie Emmerichs Godzilla. Und das nicht zu Unrecht.
Ahh, eines noch J.J. Abrams: Nichts gegen virales Marketing, aber ich persönlich bleibe dabei, dass relevante Informationen im Film zu finden sein müssen, nicht im Gerümpel drumherum. Ist ja schön, dass ich erfahre was es mit dem Tanker auf sich hat, wenn ich einen Manga lese, im Netz herausfinden kann wie die nie erwähnte Softdrinkfirma mit den Ereignissen in Verbindung steht und durch die Website einer japanischen Pseudo-Firma mitbekomme, dass einer ihrer Satelliten ins Meer gestürzt ist, was dann wohl in dieser Szene das Monster aufweckt. Aber wenn euer beschissenes Marketinggewichse interessanter, informativer und packender ist als der Film, den es eigentlich bewerben sollte, dann läuft da was ganz entscheidend unrund.
2/5

February 12th, 2008 at 9:19 pm
Für mich wäre es also der Blick auf das Monster, aber ich denke dafür wäre der Eintritt zuviel
Der Rest ist so oft gesehen (ich liebe dennoch Monsterfilme a la Gozilla), das da nur noch eine völlig geniale Umsetzung reizen kann. Ansonsten tun es auch die Klassiker im Gummikostüm oder mittels Stop Motion Attacken 
February 12th, 2008 at 10:49 pm
“Selbst der murksige Emmerich-Pseudo-Godzilla von 1998 war immer dann durchaus sehbar, wenn das Echsenvieh einfach nur die Stadt in Schutt und Asche gelegt hat.” - Wobei zu bedenken ist, dass die fiesesten Zerstörungen aufs Konto der Armee gingen. Anstatt die Stadt zu räumen und das Viech mit einem Nukularschlag per Satellite Orbital Laser rauszuoperieren, jagen die Zilla ballernd durch die Straßenschluchten. Selbst schuld, wenn deshalb Wahrzeichen zerbröseln.
February 12th, 2008 at 10:49 pm
Hoppla, da fehlt ein “bzw.”
February 12th, 2008 at 11:27 pm
Word
Deckt sich in sehr vielen Punkten mit meiner Meinung zum Film. Bis auf der die das Rancor *g*
Schön geschrieben und argumentiert.
Bist du eigentlich schon bei moviepilot als Kritiker dabei?
February 13th, 2008 at 2:32 am
Ich mochte den Film. Ich habe mich auch gut unterhalten gefühlt und mich nicht so sehr an den Charakteren gestört wie manch andere. Und mal ehrlich: Ich sehe mir lieber hippe, shallow bitch-ass-20somethings an die alle nacheinander sterben (und ja, ich habe auch ein bißchen mitgefiebert), als irgendwelche alternativen Nerds mit Hornbrillen; wir sind ja auch nicht bei Clovernerd. Klar, die gewählten Figuren repräsentieren eine bestimmte soziale Klasse und klar, sie sind auch keine geistigen Überflieger - aber ich würde auch nicht den Film über markige Sprüche oder philosophische Abhandlungen hören wollen. Mir ist zumindest kein Dialog so negativ aufgefallen, dass ich die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen wollte.
Interessant wäre hier allerdings wieder der Vergleich zwischen Original und Synchronisation - die hat mir nämlich im Kino nicht gefallen.
Ansonsten hatte der Film einen z.T. recht bissigen Humor und repräsentierte sein Genre sehr unterhaltsam. Ich hatte mich mental auf “Monster haut Stadt kaputt, Menschen sterben.” eingestellt und wurde nicht enttäuscht, weil es eben genau das war, was ich erwartet habe: gute, kurzweilige Unterhaltung, die ihr Geld wert war.
Für eine Fortsetzung würde ich nicht plädieren, die Freiheit sich Dinge selbst ausmalen zu können und über bestimmte Hintergründe nichts zu wissen kann durchaus erfrischend sein.
) und ich kann gut damit leben, über das Monster, den Verlauf des Kampfes oder die Hintergründenichts zu wissen.
Der Erklärungswahn hat schon manchen guten Film im Nachhinein komplett ruiniert (wer den Film schon Scheiße fand, dem wird das sicher egal sein
February 13th, 2008 at 12:42 pm
Meine Meinung deckt sich im wesentlichen mit deiner, lieber Björn. Die Dialoge sind total leeres Geschwätz, mit den Protagonisten habe ich ebenfalls nicht mitgefühlt. Dafür gibt’s ein paar beeindruckende Bilder vom Monster oder dem zerstörtne New York und die Action war an sich auch nicht schlecht gemacht. Siehe eben die Szene mit dem Bombardement des Stealth Fighters am Ende. Dazu kommt noch eine superbe Soundkulisse - was sich aber natürlich als weiterer Kritikpunkt an der Kamera darstellen ließe, denn die kann vermutlich den Ton gar nicht so sauber aufnehmen.
Trotz aller Kritik ist Cloverfield aber durchaus erfrischend und ich war froh, dass es keine sinngebende Erklärungen gab, was, wer, wie, wo und warum das Monster ist und der Film damit nicht einfach nur ein weiteres Monstermovie geworden ist. Hanebücherne Erklärungen und Alles-auf-eine-Karte-setzen-Lösungen habe ich nun schon oft genug gesehen und das nur selten überzeugend. Das ist für mich aber genau der Punkt, der Cloverfield aus der Masse mal kurz herauslugen lässt.
February 13th, 2008 at 4:52 pm
Word! Die Idee, einen aufwendigen und realistischen Monsterfilm mit Abrams-Panzern und B2-Bombern aus der Perspektive eines einfachen Bürgers mit einer Handkamera zu zeigen, ist sehr interessant. Aber um den Film zu tragen, bräuchte es mehr als hohle Hauptfiguren…
February 15th, 2008 at 4:28 pm
“Und ganz im Ernst, gerade ein “Monsterfilm von Unten” muss davon leben, dass ich mich mit den Figuren identifiziere oder zumindest mit ihnen leiden kann.”
Aber das ist doch genau das Problem, das ich mit fast allen Blockbustern der letzten Jahre habe - niemand nimmt sich die Zeit, Charaktere einzuführen, mit denen man sich identifizieren kann. Die ganzen Effekte verpuffen für mich einfach und bleiben bloße bunte Hülle um eine große, große inhaltliche Leere.
Cloverfield klingt einmal mehr nach einem seelenlosen, öden Film. Schade.
February 18th, 2008 at 10:59 am
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May 23rd, 2009 at 12:38 pm
[...] hier gilt ein ehernes Gesetz, das ich auch schon den Herren Lucas und Abrams um die Ohren gehauen habe: Alles was für mich als Zuschauer relevant ist, hat im Film [...]