Survival City

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Ich gehöre zu den letzten Jahrgängen, die noch ein wenig den langen Schatten des Atompilzes gespürt haben. Natürlich, die Gefahr dass atomare Waffen eingesetzt werden ist dank Nuklearterror, Schurkenstaaten und “unberechenbarer” Atommächte wie Pakistan und Indien größer denn je zuvor. Aber die klassische Vision der “mutually assured destruction” ist aus der Alltagspsychologie verschwunden und durch “asymmetrische Kriegsführung” ersetzt worden. Overkill ist ein Wort wie jedes andere auch und Megadeath ist eine Metalkapelle.

In den Achtzigern allerdings war die atomare Gefahr im klassischen Sinne noch einmal sehr präsent. Perestroika und Glasnost zum Trotz, war da immerhin noch der Aufrüstungskampf Pershings gegen SS-20. Da war Reagans SDI-Traum. Und ich vermute, dass die Kernschmelze von Tschernobyl die Angst vor dem Atom zusätzlich verstärkte.

In der Grundschule wurde an einem gesonderten Nachmittagstermin The Day After geschaut. Und zwei Stücke Popkultur haben einen sehr jungen Björn sehr stark traumatisiert. Zum einen das Musikvideo zu “Dancing with Tears in My Eyes” von Ultravox, das zwar nicht von einem Atomkrieg, aber immerhin von einer Kernschmelze handelt. (Hmm, aber wo ich gerade das Video auf YouTube schaue, die Lyrics scheinen von einem Atomkrieg zu sprechen… ich hatte immer gedacht, dass wäre textlich so eine 08/15-Schnulze.)

Zum anderen war da When the Wind Blows. Ein Zeichentrickfilm über ein älteres Ehepaar in Sussex, das den nuklearen Holocaust überlebt und dann an der grimmigen Realität der Welt nach dem Atomkrieg langsam und qualvoll zu Grunde geht. Die naive Unschuld der beiden Figuren im Angesicht der Katastrophe - er vertraut blind auf die Infobroschüren der Regierung, sie verdrängt die Gefahr und geht davon aus, dass alles gut werden wird - macht den Film nur noch unerträglicher. Ich bekomme jetzt noch so ein flaues Gefühl im Magen wenn ich daran denke.

Zu behaupten, dass dies das Ende meiner Kindheit war, wäre nicht nur vermessen… es wäre Blödsinn. Aber trotzdem bilden “Dancing with Tears in My Eyes” und When the Wind Blows einen Einschnitt in meinem Leben. Mit diesen beiden Kulturprodukten drängte sich eine bedrückende Realität in mein Weltbild: Da draußen gab es Gefahren, vor denen mich meine Eltern nicht würden schützen können. Vor denen mich niemand würde schützen können. Und es waren Gefahren, die jenseits aller Kontrolle lagen. Das hier war nicht das Monster im Schrank oder der Drache, von dem ich vermutete, dass er in unserem Keller lebte, das hier war eine ganz andere Tasse Tee. Das Ende der Unschuld? Ich weiß es nicht, vielleicht ein wenig. Die Vision eines möglichen Nuklearkriegs war auf jeden Fall ein Überdosis Realität.

Diese Realität existierte vor kaum zwei Dekaden und trotzdem scheint so etwas wie das “Protect and Survive“-Handbuch aus einem anderen Epoche zu stammen. Einer anderen Realität. Der Kalte Krieg und die traditionelle Idee einer nuklearen Konfrontation sind nicht mehr Teil der Gegenwart, sondern Geschichte.

Auf dieser Prämisse basiert auch Tom Vanderbilts Survival City - Adventures among the Ruins of Atomic America, das nicht nur eine Architekturstudie in Form eines Travelogs ist, sondern dies mit Einblicken aus den Bereichen Geschichte und Psychologie abrundet. Vanderbilt sieht im atomaren Amerika eine untergegangene Ära, die quer durch das Land Ruinen hinterlassen hat, die dem Betrachter ähnlich fremd vorkommen wie die Überreste einer vergangenen Zivilisation. Und die dem Betrachter ebenso viel über die Eigenschaften und die Verfassung dieser Zivilisation verraten können.

Allerdings konzentriert sich Vanderbilt nicht auf das atomare Amerika der Achtziger, in dem ein gewisser Fatalismus vorherrschte, was die Nachwirkungen eines atomaren Schlagabtauschs betraf (sprich: wenn die Bomben fallen, ist eh alles egal), sondern er fokussiert seinen Blick auf die USA der Fünfziger und Sechziger. Jene Phase, in der eine gewisse Naivität im Zusammenhang mit dem Atom zu finden war. Man denke auch an die Fallout-Spiele, die sich ganz bewusst der Bildsprache der “Civil Defense Manuals” aus jener Ära bedienen (e.g. der PIP-Boy).

Zunächst betrachtet Vanderbilt allerdings den Wandel im Denken, der erst zu dieser Einstellung führen konnte. In den ersten beiden Kapiteln (”Dead City” und “Survival City”) erklärt Survival City die Theorie, dass alle Architektur auch Psychologie ist und beschreibt wie der zweite Weltkrieg unsere Sicht auf “die Stadt” verändert hat: Die klassische Realität, dass das Leben im Inneren der Stadt, umgeben von dicken Stadtmauern und Außenbezirken, Sicherheit bedeutete, ging in den Feuerstürmen von Kassel, Hamburg und Dresden verloren… und natürlich in den atomaren Infernos von Hiroshima und Nagasaki.

Die klassische Stadt war eine potentielle Todesfalle, neue Städte wurden mit der Realität eines möglichen atomaren Angriffs geplant. Und bestehende Städte wurden unter diesem Gesichtspunkt umgestaltet. Offene Flächen zwischen den Gebäuden um der Druckwelle nach dem Einschlag möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Und gleichzeitig ein 180°-Wandel im Sicherheitsdenken. Das Stadtzentrum war das primäre Ziel für einen Angriff, also waren die sichersten Gebiete nun so weit wie möglich vom Stadtzentrum entfernt. Einige Texte, die Vanderbilt zitiert, sahen mit dem Anbruch des Atomzeitalters sogar das Ende der Stadt gekommen.

Wenn die Grundlagen abgehandelt sind (zu diesem Zeitpunkt hat das Buch fast schon seine Halbzeit erreicht… was nicht zuletzt daran liegt, dass alleine die extrem verquatschte Einleitung ein gutes Viertel des Buchs für sich beansprucht), kommt Survival City zu seinem eigentlichen Thema: Reale Beispiele für die Prävalenz des Atomzeitalters in Amerika. Dabei weiß Tom Vanderbilt sehr wohl, welche Texte er zitieren muss, um die brutale Absurdität jener Tage zu verdeutlichen. Nicht selten gewinnt das Buch einen düsteren Humor, dem in Stanley Kubricks Dr. Strangelove nicht unähnlich. Ein Musterbeispiel dafür, wie oft das Leben selbst die bitterste Satire sein kann:

Decorator Barbara Dorn displayed a model layout for the Shelters for Living Inc., in the lower level of Grand Central Terminal. “It will be informal in feeling, comfortable, and as cheerful as possible, with lots of buoyant colors. Why be drab about your shelter, when it’s more fun, and costs no more to survive in style?”

Ja. Bunte Wandfarben machen die Aussicht auf das dahinvegetieren nach dem nuklearen Holocaust doch gleich viel erbaulicher. Allerdings sind diese Passagen auch ein Beispiel für Vanderbilts Argumentation, dass Architektur nicht nur Psychologie, sondern auch Propaganda sein kann. (Selbst dann, wenn Albert Speer nicht der Baumeister ist.) Die florierende Fallout-Shelter-Industrie Mitte des 20. Jahrhunderts - die nie so sehr florierte, wie man im nachhinein glaubte - erfüllte die selbe Funktion wie die “Duck & Cover“-Propagandafilme.

Der Bevölkerung war die Angst vor der Bombe nicht zu nehmen, aber es galt sie zumindest davon zu überzeugen, dass die Bombe nicht das Ende bedeutete. Es würde ein Leben nach der Bombe geben. Die USA würden auch nach dem Atomkrieg noch existieren. Survival City wirft einen Blick auf die Schizophrenie der Eisenhower-Ära: Der Pessimismus der mit der Bombe kam, der aber Hand in Hand mit dem technologischen Optimismus des Weltraumforschung einher ging. Ebenso wie die Handbücher, Filme und Bauanleitungen viel über das gesellschaftliche Bild des Amerikas der ‘50er und ‘60er aussagten: Der Vater hatte immer einen Mittelklasse-White-Collar-Hintergrund und die Mutter als Hausfrau hatte die Aufgabe, die Kinder (Sohn und Tochter) schnellstmöglich in den Schutzraum im Keller zu schaffen, wenn sie den Blitz sah.

Auf seiner Reise besucht Vanderbilt jene Städte in der Wüste Neu Mexikos, die geschaffen wurden um den Einschlag einer Atombombe in Anytown, U.S.A. zu simulieren, er beschreibt Schulen die sich auf den Atomkrieg eingestellt hatten und entweder komplett unterirdisch gebaut wurden oder freiwillig auf gehärteten Stahlbeton setzten, dafür aber auf alle Fenster verzichteten (wie es ein Architekt empfahl, da Glas das im Falle eines Treffers das schlechteste Material war). Und er beschreibt einen Ort, der darauf vorbereitet war im Falle des Angriffs komplett in eine Stadt unter der Erde umzusiedeln. Talk about Morlocks. Allerdings lässt Tom Vanderbilt keine Zweifel daran aufkommen, dass eine Gemeinschaft unzähliger Menschen auf engstem, unterirdischen Raum ebenfalls zum Ende der Zivilisation geführt hätte, wenn auch auf primitivere Weise. Talk about Morlocks.

Andere Stationen wie den Bunker des US-Kongresses in Washington D.C., Kennedys persönlichen Bunker in Florida und Cheyenne Mountain - das ehemalige Hauptquartier NORADs und Rückgrad der nuklearen Verteidigung, wäre der kalte Krieg je heiß geworden - untermauern Vanderbilts Argumentation, dass jede Forschung in diese Richtung bereits an Archäologie grenzt. Die Objekte waren oft so geheim eingestuft, dass ihre Existenz nicht einmal bekannt war, verfallen aber zum Teil seit dem Ende des Kalten Kriegs, weil kein Interesse mehr an ihnen besteht.

Ihr Problem, so argumentiert Vanderbilt, ist dass sie die Schauplätze eines nur hypothetischen Krieges waren. Geschichte die darauf wartete stattzufinden, die aber (glücklicherweiseI) nie stattfand. Weshalb in der aktuellen Forschung und in der Allgemeinheit weniger über das militärische Amerika zwischen 1945 und 1990 bekannt ist, als über das Amerika während des zweiten Weltkriegs. Obwohl die Nike-Abwehrraketen rund um jede Großstadt in den USA belegen, dass der Kalte Krieg nicht erst mit der Vietnam-Generation in den USA einzog, sondern dort im Verborgenen schon seit dem Ende des Weltkriegs stattgefunden hatte. Secret history.

Im letzten Kapitel des Buchs blickt das Buch auf die Gegenwart. Ein Blick der verdeutlicht, wie entfernt der Kalte Krieg zu sein scheint. Ehemalige Raketenstellungen verfallen jetzt als tote und verlassene Objekte in der Wüste, während ehemalige ICBM-Raketensilos entweder als angesagte Location für Tanzparties dienen oder zu Apartments für jene Leute umgestaltet werden, die unbedingt ihre Freunde beeindrucken wollen.

Interessant ist ein kurzer Abstecher in einen Bereich, in dem die Geschichte noch nicht tot ist, sondern auf Jahrtausende erhalten bleiben wird: Das Waste Isolation Pilot Plant (oder WIPP) nahe Carlsbad, New Mexico - ein unterirdisches Endlager für außer Dienst gestellte Atomwaffen.

Eine zentrale Frage der Bauherren dieses Projekts ist, wie man garantieren kann, dass zukünftige Generationen den Ort nicht betreten werden. Generationen, die möglicherweise eine andere Art von Englisch oder gar kein Englisch mehr sprechen. In gewisser Hinsicht bricht dort die Vision eines postatomaren Amerikas wieder auf. Mit welchen Zeichen und Mitteln verhindert man, dass eine Generation die das Wissen über dieses Endlager oder die Gefahren radioaktiver Materialien vergessen hat, das WIPP betritt? (Möchten Sie mehr wissen…? Vorsicht: PDF.) Dass Vanderbilt bei diesem Ort an Walter Millers Klassiker Lobgesang auf Leibowitz denken muss, ist gar nicht mal unpassend.

Survival City ist tatsächlich eine spannende Reise quer durch die Überreste einer Epoche, die noch gar nicht so lange vergangen und die trotzdem wenig beachtet ist. (Oder ganz vergessen scheint… ich erwähne es zu oft, aber es ist bezeichnend, dass während der 2004er-Präsidentschaftsdebatten George Bush gefragt wurde, ob die Welt je wieder so sicher sein wird, wie die Welt in der seine Generation aufwuchs… um, klar… ge-nau.) Gut lesbar geschrieben - man lasse sich vom etwas großspurigen Vorwort nicht abschrecken - besucht das Buch interessante Orte, wirft einen Blick auf die oft bitter-komischen Auswüchse des Nuklearzeitalters und argumentiert seine Positionen sehr gut.

Besonders der Teil rund um die Psychologie scheint von der Gegenwart bestätigt zu werden. Im letzten Kapitel schneidet Vanderbilt die zukünftige Bedrohung und ihre Einflüsse auf den Städtebau an: Terrorismus. Dabei betont er im Kontext des 1993er Bombenattentats auch die Symbolwirkung, die das World Trade Center hat… ehe er im Nachwort den 11. September 2001 erwähnt, der stattfand als das Buch kurz vor Druckbeginn stand.

Das Nachwort entstand am 17. September 2001, hat aber in Anbetracht der Debatte rund um die Architektur des Freedom Towers (Festung vs. Glaspalast) auch fünf Jahre später nicht an Bedeutung verloren. Vanderbilt würde sich wohl eher auf die Seite Daniel Liebeskinds schlagen:

The city has been shaken again, and architecture has provided an uncertain shelter, and those same impulses reborn - to leave the city, to construct buildings capable of withstanding attacks - are ultimately just as untenable now as they were fifty years ago. For what life be without cities and without architecture that romoted the positive values if civic life? The riches - material, intellectual, cultural and spiritual - of the ciy, as Lewis Mumford observed, have always made it a “visible object” for “collective agression”; to abandon it would be the first surrender of a civilization whose own survival depends on the city. If we cannot build against the worst acts of humankind, then we must continue to build in hopeful emulation of the best.

Schade allerdings, dass die einzelnen Stationen in diesem Buch nur so kurz angerissen werden. Die rund 200 Seiten kann man locker in ein bis zwei Sitzungen durchlesen und bei einigen der Einzelkapitel wünscht man sich mehr Informationen. Wenn etwa Cheyenne Mountain auf fünf Seiten abgehandelt wird, dann ist das doch sehr knapp gehalten. Auch beginnt der geschichtliche Kontext nach den ersten beiden Kapiteln etwas zu sehr in den Hintergrund zu treten, vielleicht weil die meisten Dokumente über diese Periode bis heute klassifiziert sind. Raum genug für weitere Bücher rund um dieses Thema existiert also noch.

Und, ganz ehrlich, wenn jemand so ein Buch für den deutschen Raum schreiben würde, ich würde es auf jeden Fall kaufen. Die Autobahnstücke die als Notlandebahnen fungieren sollten, der Bunker unter dem Kasseler Hauptbahnhof… und auch die deutsche Popkultur war in den Sechzigern von der Bombe geprägt. Ich erinnere mich da an einen Film der “Die Lümmel aus der letzten Bank“-Serie, in dem Pepe Nietnagel seine Lehrer im Atomschutzbunker der Schule wegsperrt. Auch hier wäre also so einiges möglich.

Selbst mit den kleinen Schwächen bleibt Survival City allerdings ein hochgradig empfehlenswertes Buch rund um ein doch noch sehr selten bearbeitetes Thema unserer neuesten Geschichte. Wer von Dr. Strangelove gelernt hat, die Bombe zu lieben, der wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Erschreckend, dass General “Buck” Turgidsons Sorge vor dem “mineshaft gap” gar nicht so weit von der Realität entfernt war.

Weitere Literatur:

*Blog über zivile Militärarchitektur.
*Protect & Survive.
*Fallout Protection Manual.
*Duck and Cover.

9 Responses to “Survival City”

  1. Ranor Says:

    Hier muss ich mal was besser wissen: Die Band heißt Megadeth, nicht Megadeath

  2. Björn Says:

    Ah. Curses. Metalbands und ihre crazy Schreibweisen. Naja, zumindest kein “Heävy Metäl Ümläüt”…

  3. Ranor Says:

    Ach ja, was mir gerade noch eingefallen ist: Overkill ist auch eine Metalband ;)

  4. Harvey Birdman Says:

    du bist glaub ich bei weitem nicht der einzige bei dem “wenn der wind weht” einen bleibenden schaden hinterlassen hat. die zweite sache, die mich noch traumatisiert hat sind die anti-AKW demos, zu denen mich meine mama mit 3 jahren schon mitgeschleppt hat. da hab ich sachen gesehn, die werd ich auch nie vergessen… ok, hat nix mit dem kalten krieg zutun, eher die allgemeine angst vorm atom.

  5. Björn Says:

    @Ranor:
    Ehrlich gesagt: Ich glaube jeder Begriff aus dem atomaren Vokabular ist von irgendeiner Metalbend gepachtet.

    @Harv:
    Ja, ich glaube der Umstand dass man quasi ein AKW im Vorgarten hatte, hat das Unbehagen gegenüber dem ganze Gelöt nicht verbessert. Aber es gilt ja auch zu bedenken: Herr Otto Mohl… fühlt sich unwohl… am Pol ohne Atomstrom. Wusste schon Loriots sprechender Hund.

  6. Ranor Says:

    Björn, ich denke damit könntest du recht haben :D

  7. henteaser Says:

    Wie konntest du nur ‘Duck and Cover’ verlinken! Jetzt sieht das ja so aus, als wäre ich erst durch diesen Artikel auf die Idee gekommen, etwas über das Lehrfilmchen zu schreiben… Och, Menno! *aufstampf*

  8. Willshort: Das Willscheck.de-Weblog » Blog Archive » "Duck and Cover" (1951) Says:

    [...] Externer Lesetipp: Agitpopblog.org über das Buch Survival City von Tom Vanderbilt. Lehrfilm (25. September 2006) [...]

  9. agitpop - i fought vista, but vista won » Blog Archive » Today in Alternative Lovecraft History Says:

    [...] Fast Forward in die 1980er. Jene Dekade in der “A Colder War” stattfindet. Mit kleineren Ausnahmen - etwa dem Verzicht auf ein Raumfahrtprogramm - verlief die Geschichte in Stross’ Universum parallel zu unserer Geschichte. Ronald Reagan ist US-Präsident, die Russen stehen in Afghanistan, amerikanische Geiseln werden im Nahen Osten gefangen gehalten und Ollie North und John Poindexter sind aktiv in den Iran-Contra-Skandal verstrickt. Wobei, eine größere Ausnahme gibt es allerdings doch: Der nukleare Holocaust ist nicht die ultimative Schreckensvision in dieser Parallelwelt. [...]

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