Perlen vor die Säue - Teil 1
Eine kleine, neue Kategorie. Was bedeutet: Eine Idee die ich jetzt ganz toll finde und dann wahrscheinlich aufgebe, nachdem ich sie ein oder zwei Mal benutzt habe. (An dieser Stelle könnte jetzt ein Witz über den osteuropäischen Straßenstrich kommen, so man das denn wollte.) Vergleiche auch “Darin to be Different” und den “Kanon der Popliteratur“. *Hust-hust*.
Anyway: Wir alle haben ja irgendwann gelernt, dass die Dinge nie nur Schwarz oder nur Weiß sind. Nie nur gut oder nur schlecht. Weil in Filmen die klassischen Helden und Schurken den modernen Antihelden Platz machen mussten. Weil sich herausstellte, dass uns gutsituierte Linksintellektuelle über ihre Vergangenheit belogen haben. Weil wir nach Rambo 2 die Pentagon Papers gelesen haben. Oder weil uns Captain Sisko das in “In Pale Moonlight”, der vielleicht besten Episode von Deep Space Nine, direkt gesagt hat, nachdem er einen romulanischen Botschafter in die Luft jagen ließ um den Krieg gegen das Dominion zu gewinnen.
Dieses Diktum, dieser moralische Relativismus, gilt in gewissen Grenzen auch für Filme. Kaum ein Film ist so schlecht, dass er nur schlecht ist. Ein paar Filme sind so schlecht, dass sie dabei unterhaltsam sind… aber genug Filme sind trotzdem überwiegend schlecht auf eine nicht unterhaltsame Art und Weise. Die Grenzlinie ist da fließend und wird von jedem für sich selbst definiert. Ich kenne Menschen, die mir bis heute versichern, dass Ey Mann, wo ist mein Auto so doof sei, dass er schon wieder unterhaltsam wäre. Und ich kenne auch Menschen, die Mr. und Mrs. Smith als spannend empfanden. Naja.
Aber… und jetzt kommen wir zum relativieren… in fast jedem schlechten Film steckt trotzdem irgendwo eine gute Szene. Oder ein guter Gag. Vielleicht auch nur eine gute Kameraeinstellung. Das geht aber, hier kommt der Titel dieser neuen Kategorie zum tragen, in der allgemeinen Schlecht- oder auch nur Mittelprächtigkeit des restlichen Films unter. Und um gegen das Vergessen anzukämpfen, gerade auch als Deutsche, möchten wir hier die guten Szenen in eher schlechten Filmen erwähnen. Damit diese Perlen nicht komplett im Schlamm untergehen, aber auch damit man sich nicht erst durch die gequirlte Langeweile wühlen muss um an sie dranzukommen.
Alez hop:
Idle Hands (Die Killerhand)
Idle Hands funktioniert als Horrorkommödchen. Respektive: Es funktioniert eigentlich nicht. Da liegt das Problem. Der Film ist nicht sonderlich lustig, aber auch nicht eben gruselig. Uuuuuh, die Hand des Hauptcharakters ist böse geworden und versucht ihn umzubringen. Der böse Zwilling von Eiskaltes Händchen aus der Addams Family. Hätte der Kerl Evil Dead 2 gesehen, dann wüsste er wie er mit dem Problem umzugehen hätte. Und wäre den Großteil des Films mit einer Kettensäge am Arm rumgelaufen. Das hätte de Film aufgewertet. (Und warum ist es eigentlich die rechte Hand, die böse wird? Wäre die linke nicht viel prädestinierter? Sinister und so? Egal.)
Da der Film im Kettensägendepartément extrem schwachbrüstig ist, versucht er auf andere Weise zu punkten: Kelly Monaco zeigt ihre Brüste während sie KISS-Make-Up trägt, Jessica Alba läuft den Großteil des Films in ihrer Unterwäsche herum und Dexter Holland von “The Offspring” wird die Schädeldecke abgerissen. An all dem ist an sich nichts verkehrt, aber es verhindert nicht den humoristischen und storytechnischen Clusterfuck, in den sich der Film entwickelt. Weniger richtig schlecht als eher konfus und langweilig.
Die Perle: Die Perle ist hier ein Gag, der das Slackerklischee auf die Spitze treibt. Slacker? Ihr wisst schon. Also, die böse Hand des Hauptcharakters hat seine zwei besten Freunde, auch ziemlich üble Slacker, umgebracht. Kurz danach sitzen die toten Slacker als Zombies wieder auf seiner Couch im Keller rum.
Und anders als in anderen Zombiefilmen gibt es hier eine Erklärung, warum die Toten weiterhin auf Erden wandeln: Sie haben zwar das helle Licht gesehen, waren aber zu faul bis dahin zu laufen. Also sind sie gleich hier geblieben. Was wahrscheinlich als Slackerwitz nicht mehr zu übertreffen ist.
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Meet the Feebles
Wie mehrfach betont. Meet the Feebles finde ich krass und unlustig, aber - hey! - your mileage may vary.
Die Perle: Der einzige Dialog im ganzen Film der mir wirklich ein Lachen abgerungen hat, war folgender:
“My name is Bletch (gesprochen: Blääch).” - “Oh. What a beatiful name.”
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Scary Movie 2
Gott, ich verabscheue diesen Film. Aus tiefstem Herzen. Schlechte Komödien gibt es im Dutzend billiger, aber diese hier leckt den Boden der Jauchegrube sauber. Und ist auch noch stolz drauf. Wenn ich eine Parodie auf Horrorfilme zu einem Fünftel mit Parodien und zu vier Fünfteln mit Furz-, Kotz- oder Kackwitzen (im doppelten Wortsinne) fülle, dann ist irgendwas nicht im Lot.
Und wenn sich James Woods dafür hergibt, schon in der ersten Szene in einer Kackwitzparodie auf The Exorcist mitzuwirken, dann kann mit der Karriere auch einiges nicht in Ordnung sein. Oh… die Rolle sollte zuerst Marlon Brando spielen, aber der erkrankte kurz vor Drehbeginn an einer Lungenentzündung. Von Don Corleone und Colonel Kurtz zum kackenden Priester. Kann man die Karriere dieses Mannes besser beschreiben?
Ansonsten verfehlt Scary Movie 2 sooft das Ziel, dass es schon nicht mehr feierlich ist. Einer dieser Fälle die untermalen, dass krass nicht automatisch komisch ist und dass man die Wayans doch bitte möglichst weit von allem was mit der Produktion von Filmen oder Fernsehserien zu tun hat, fernhalten sollte. Ich glaube, ich könnte diesen Film nur dann noch weniger mögen, wenn er mich nicht nur Lebenszeit sondern auch noch Eintrittsgeld fürs Kino gekostet hätte.
Die Perle: Gut, Perle ist ein wenig übertrieben. Vielleicht ein Perlchen. Oder ein Staubkorn in einer Auster, dass sich auf halber Strecke zur Perle befindet. Wenn man aber bedenkt wie grottenschlecht der Film drumherum ist, dann reicht mir das: Gegen Ende des Films bekommen wir eine Charlie’s-Angels-Parodie geboten. Nicht die Fernsehserienrauschgoldengel, sondern die neuen Kinofilmengelsundmarx.
Inklusive der omnipräsenten Bullettime- und Zeitlupensegmente. Und das ist wirklich außer Kontrolle geraten. Sogar die Freitag Nacht News nutzen die Bullet-Time in ihren Sketchen. (Ehrlich.) In einer dieser Szenen springt nun Ana Faris den Bösewicht karate’esk an. Während sie in Zeitlupe auf ihn zufliegt, bewegt der Fiesnick sich in normalem Tempo, holt sich einen Baseballschläger, wartet in aller Ruhe ab und flakt sie dann mit dem Schläger zurück.
Keine per se grandiose Szene, aber innerhalb des Films das, was am ehesten einer Parodie entspricht und eine Szene, die sich ein verdientes Ziel aussucht. Was den Film aber trotzdem noch nicht einmal in die Nähe von “nicht mal mehr in der Nähe von ‘unlustig’” hievt.
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Cabin Fever
Cabin Fever ist ein Film der in Sachen Horror “Old Skool” sein möchte. Dabei ist er in der Tat so “Old Skool”, dass er dem Genre so ziemlich keine einzige wirkliche Neuerung hinzufügen kann. Das kompensiert der Film mit hölzernen Dialogen und Charakteren, die so verstrahlt dämlich sind, dass man den halben Film schreien will… oder in den Fernseher greifen, um sie zur Vernunft zu prügeln. “Oh nein, meine Freunde sterben einen blutigen Tod, ich muss hilfe holen. Ooooh… eine Hütte. Ooooh… ein Fenster. Ooooh… eine nackte Frau. Ja, dann kann ich ja erstmal in Ruhe spannen, habe ja sonst nix zu tun.” Und sich dann wundern, dass der Ehemann der nackten Frau wütend darauf reagiert. P’tang.
Wenn nicht alle sterben würden (oops, da hätte eine Spoilerwarnung hingehört), dann müsste ich hier “Ben Affleck Awards für das unverdienteste Überleben” in rauher Menge austeilen.
Die Perle: Bevor die nervige Teenagerbrut tot ist, am Anfang des Films, kommt sie im Hillbillyteil der USA an eine Tankstelle. Hinter der Theke sitzt ein alter, extrem kauziger Hillbilly. In seiner Nähe: Eine extrem große Flinte. Als die Teenager fragen, wofür die Flinte da liegt, betont der alte Sack: “Die ist für die Nigger.” Die Teenies gucken verstört und beschließen, dass das ein guter Zeitpunkt ist abzuhauen.
Am Ende des Films, wenn die Bratzen tot sind, sehen wir die Tankstelle noch einmal. Ein Haufen Afro-Amerikaner betritt das Establishement. Der Alte sieht sie, greift zur Flinte und… betont, dass sie jetzt wieder wie neu ist, niggaz. Er reicht ihnen die Flinte und es gibt eine Country-Rap-Party vor der Tanke. So sieht ein richtig gut aufgebauter Witz aus. Vorbildlich.
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Jeepers Creepers
Während es mir der grimmige Schnitter (der wegen der Hecke hier ist) in Cabin Fever verwehrte, durfte ich in Jeepers Creepers zumindest einen “Ben Affleck Award” vergeben. Heiland, die Charaktere in diesem Film sind mindestens so dämlich wie die Charaktere in Cabin Fever, vielleicht noch dämlicher. Man füge eine löchrige Story, schwache Szenen und einen extrem antiklimatischen Aufbau hinzu, fertig sind anderthalb Stunden als Horror verkleidete Zeitverschwendung.
Die Perle: Okay, das ist unfreiwillig… aber die Szene wurde gleich mehrfach angeguckt, weil wir nicht glauben konnten, was wir da gesehen hatten. Eine verrückte Alte hat irgendwelche medialen Fähigkeiten und weiß, dass der Hauptcharakter im oberen Stockwerk der lokalen Polizeiwache von dem Jeepers-Creepers-Monster (hat das Vieh einen Namen?) getötet werden wird. Sie geht also auf die Wache und versucht die Polizei und den Hauptcharakter zu überzeugen, scheitert aber.
Dramatischer Auftritt: Das Monster.
Panik. Schreie. Schüsse. Und was macht die verrückte Alte: Schickt den Hauptcharakter weg, er solle sich verstecken. Und wohin schickt sie ihn zum verstecken? Ins Obergeschoss der lokalen Polizeiwache. Wo ihn das Monster auch folgerichtig packt. Das nenne ich mal ein gut durchdachtes Drehbuch. Aber zumindest ist es lustig…
August 25th, 2006 at 10:44 am
Dein Artikel schlägt einen ziemlich infamen Haken, und zwar hier:
“Dieses Diktum, dieser moralische Relativismus, gilt in gewissen Grenzen auch für Filme. Kaum ein Film ist so schlecht, dass er nur schlecht ist.”
Da machst du eine eingesprungenen, nicht geforderten Quantensprung vom moralischen Urteil zum ästhetischen.
Und was hat es mit moralischem Relativismus zu tun, wenn Sisko unmoralisch handelt? Er gibt es doch fast selbst zu (wenn auch nur halbärschig, in seinem Tagebuch, und mit dem “Ich würde es wieder tun” des pseudomoralischen, überheblichen Verbrechers).
(Im Star-Trek-Forum will niemand mit mir spielen.)
August 25th, 2006 at 11:43 am
Wenn du es schaffst mir jeweils eine gute Szene aus “Batman & Robin” und “Showgirls” zu nennen wäre ich ehrlich beeindruckt.
August 25th, 2006 at 12:44 pm
@Buck:
Und was hat es mit moralischem Relativismus zu tun, wenn Sisko unmoralisch handelt?
Weil da das anständige, deutsche Star-Trek-Universum angeblich seine Unschuld und die schöne, blütenweiße Sternenflotte endgültig ihren Status als “immergut” verliert. Weil es plötzlich selbst im Star-Trek-Universum nicht mehr “die Guten” und “die Bösen” gibt.
Zumindest wurde mir das damals von vielen DS9-Nichtmögern genau so um die Ohren gehauen.
Relevanter ist aber, dass Sisko es doch selber (ich muss jetzt mal paraphrasieren weil ich die Folge lange nicht gesehen habe): “Früher habe ich geglaubt die Welt wäre in schwarz und weiß einzuteilen, aber je älter ich werde, desto deutlicher erkenne ich, dass alles grau ist.”
Auf genau diesen Satz Sikos habe ich abgezielt…
@Heide:
Wenn du es schaffst mir jeweils eine gute Szene aus “Batman & Robin” und “Showgirls” zu nennen wäre ich ehrlich beeindruckt.
Umph… von Batman & Robin habe ich nur die letzten dreißig Minuten gesehen. Da ging mir das “Bane doof aber stark! Bane smash!” so auf die Eier, dass ich beschloss den Film vorher gar nicht mehr sehen zu wollen. Um Showgirls habe ich mich bisher auch erfolgreich rumdrücken können.
Nur weil die meisten Filme irgendwo einen guten Moment haben, heißt das ja auch nicht, dass ich mir jeden Film angucken würde, nur in der Hoffnung diesen Moment zu finden.
August 25th, 2006 at 12:46 pm
Was denn, was denn? Die einzige Perle, die du in “Jeppers Creepers” findest, ist eine Storylücke?
Und nicht die Anfangsszene, wenn der hässliche Kleintransporter immer näher (und näher und näher) kommt, während eines stinknormalen Dialoges? (Stichwort: Suspense!!)
Und auch nicht die toll umgesetzte Idee, dass man einige Zeit später immer mehr vom gruseligen Set sieht, weil sich die Augen der Hauptfigur an die Dunkelheit gewöhnen?
Aber ehrlich gesagt: Mehr fällt mir zu diesem Film eigentlich auch nicht mehr ein.
August 25th, 2006 at 12:50 pm
Oi. Denn Anfang von Jeepers Creepers habe ich inzwischen total vergessen. (Selbst wenn ich probiere mich dran zu erinnern, gelingt es mir nicht so recht.) Wahrscheinlich, weil ich mich so derbe über die kurz danach folgende Szene aufgeregt habe, als der Junge seiner Schwester sagt, sie soll ihn doch mal an den Füßen festhalten, während er sich in diesen Brunnenschacht lehnt… argh!… an der Stelle hätte die Bratze schon verdientermaßen draufgehen müssen.
August 25th, 2006 at 1:05 pm
So etwas ärgert dich aber auch nur, weil du und jeder andere entspannt im Sessel sitzende Zuschauer genug Abstand hat, um solche Aktionen überdenken zu können.
Ich frage mich sowieso, warum das Publikum von den Anta- und Protagonisten immer erwartet, allwissend, Herr der Lage und auch sonst unschlagbar zu sein. (Außer natürlich, das Drehbuch verlangt es so und liefert Erklärungen für die Schusselfehler seiner Charaktere.)
Die beste Idee im dritten “Scream” - ich rede ja nicht von ‘originell’ - war meiner Meinung nicht etwa die mittelprächtige Auflösung, sondern, dass das geworfene Messer den Kopf eines der Helden(?) nur mit dem Griff trifft.
Das war ein garantierter Lacher, denn das filmgebildete Publikum hatte zumindest derbe Fleischwunden erwartet.
August 25th, 2006 at 2:04 pm
“Ey mann, wo ist mein auto?” wirst du mir bis an mein lebensende vorwerfen, oder? war die rache das ich mir “exit wounds” dafür angucken musste nicht hart genug?
obwohl ich da die szene mit dem kühlergrill für ne humor-perle halte…
August 25th, 2006 at 2:11 pm
Ne, die Brunnenszene hätte man auch als Charakter im Film umgehen können. Ich glaube, da war es Abend oder Nacht. Irgendwas seltsames geht vor sich, du weißt aber nicht genau was. Deine Schwester sieht nicht sonderlich stärker aus als du selbst…
Und da hast du die Idee dich mal in einen Brunnenschacht halten zu lassen? Dir kann ja nichts passieren, weil deine Schwester dich festhält? Äh-äh. Das ist darwinawardverdächtige Dummheit. Wenn es hellichter Tag wäre und nichts seltsames vor sich ginge, selbst dann würdest du dich nicht kopfüber von deiner Schwester in einen Brunnenschacht halten lassen.
Das sind so Dinge die nichts mit Allwissenheit zu tun haben, sondern mit einem gewissen Rest an gesundem Menschenverstand. Anderes Beispiel: 28 Days Later. Da haben die Figuren inzwischen gerafft, dass die “Zombies” (rage infected humans) in der Dunkelheit leben. Was macht der Protagonist auf der Reise nach Manchester? Geht alleine in eine dunkle Tankstelle und sagt keinem seiner Mitreisenden bescheid. Boing!
Du darfst gerne mit Klischees spielen und die Hauptcharakter müssen nicht immer die Lage unter Kontrolle haben. Aber es gibt einfach Szenen, in denen sie sich so derbe “dumm” verhalten, dass es wirklich weh tut.
August 25th, 2006 at 2:14 pm
@Harv:
Ich schätze, ich habe einfach ganz schlechte Erinnerungen an das Kasselaner Kino… Ey, Mann usw., The Fast and the Furious und Tomb Raider. Das waren drei Filme die es nicht gebraucht hätte…
Und, okay, Exit Wounds zählt strafmildernd. Außerdem habe ich dich, glaube ich, unter falschen Vorraussetzungen in Jurassic Park 3 geschickt. Womit wir quitt wären.
August 25th, 2006 at 3:06 pm
Hm, hab den Film selbst lange nicht mehr gesehen, gebe dir aber in diesem Fall vollkommen recht: Doof bleibt doof.
Obwohl irgend ein weiser Mann - oder war’s gar ein ‘Horrorfilmregisseur’? - in etwa gesagt hat: “Das Horrorgenre lebt davon, dass unvorsichtigen Menschen schreckliche Dinge passieren.”