Front towards enemy - that’s not us!

Zur Einleitung ein schönes Zitat, das ich drüben beim henteaser sehen durfte:

You know, I think the media really fucked up when they called it “software piracy”. Everyone WANTS to be a pirate. If they’d called it “software faggotry” everyone would still buy all their shit.

Da ist man mal ein paar Tage nicht da und schon geht’s wieder dabei: Die Abmahnindustrie, die gelegtlich auch Musik vertreibt (aber ehrlich, die dicke Kohle macht man damit ja eh nicht, darum bleibt das Zweitjob), hat mal wieder zugeschlagen. Ich kenne die Hintergründe nicht, aber offenbar hat René von Nerdcore danach geschrien abgemahnt zu werden. Was soviel heißen soll wie: Er hat sich aktiv und bewusst mit der Contentindustrie angelegt, statt die Schnauze zu und den Kopf unten zu halten. Ein Überzeugungstäter. Der Volldepp.

Okay, Ende des Zynismus.

Ich möchte Renés Fall nur am Rande anschneiden um nochmal über andere Dinge aus diesem Themenspektrum zu diskutieren. Was offenbar klar scheint: Ja, René hat illegale MP3s verlinkt, darüber also dann auch gar keine Diskussion und keine direkte Klage. Recht ist Recht. Was dennoch bleibt ist die Diskussion darüber, das Recht eben nicht automatisch gerecht ist und man sowas eindeutig besser lösen könnte. Aber zu der Sache haben bessere und klügere Musikfreunde sich schon intelligent geäußert.

Aktiv verweisen möchte ich dazu auch nur auf drei Dinge:

Nils Bokelberg macht den Song zum Elend. Den kann man runterladen, verschenken, bearbeiten, weiterschicken, samplen oder auch einfach nur richtig finden. (Oder scheiße finden und sofort wieder löschen, auch das ist erlaubt.)

Andreas testet ob der Solidaritätsbekundung eventuell auch der Griff in den Geldbeutel folgt.

Und zuletzt: Herr Shhhh legt sich mit sich selber an und läd ein ganzes Album hoch, das man auch für teures Geld kaufen könnte.

Das ist übrigens eine gute Überleitung zu dem Punkt auf den ich eigentlich zu sprechen kommen möchte.

Der erste Encoder jenes Dateitypen der zum Sinnbild von Illegalität geworden ist (MP3, weil die uncoolen Leute in der Industrie noch nicht gerafft haben, dass Ogg-Vorbis der echte Rock’n'Roll ist), wurde am 7. Juli 1994 vom Fraunhofer-Institut veröffentlicht. Neunzehnvierundneunzig. Damals war Deutschland noch Weltmeister (für ganze zehn Tage), so lange ist das her. Und die Contentindustrie, zumindest die Anzugträger an der Spitze, haben das Gelöt immer noch nicht als Chance begriffen.

Gehen wir zu Herrn Shhh zurück. Der bietet da also kostenlos und semi-legal das gesamte Album von Les Mercredis an. Das ist natürlich gar nicht mal dumm, denn das ist auch das, was der DurchschnittsFDPwähler als “virales Marketing” bezeichnen könnte. Dadurch werden jetzt Leute von der Band hören, die das sonst nie mitbekommen hätten (zu diesem Zeitpunk sind das 52). Dazu gehöre auch ich.

Das Album bietet angenehmen Elektropop mit 80er-Einschlag. Eigentlich nicht meine Baustelle, aber die “Dachgeschichten” gefallen mir gerade sehr gut und das ist schon gefällig genug um zu sagen “ach, wenn die mal in der Nähe spielen, dann geh ich auch aufs Konzert”. Und vielleicht sagt der ein oder andere Sauger sogar, “das ist gut genug, denen gönne ich die vierzehn Öcken für’s Album”. Genau das ist es, was ich als Chance bezeichnen würde.

Vorgestern in Erlangen habe ich die beiden Jungs von Pornophonique live gesehen. Das läuft über die gleiche Schiene. Jungs empfohlen bekommen, mir die beiden Probe-MP3s von deren Website gezogen, gehört und für gut befunden. Jetzt gesagt, die will ich live sehen (und das sicher spannender ist als zuzugucken, wie Leuten ein Brot geschenkt wird, was ich auch hätte tun können). Hat sich sehr, sehr, sehr gelohnt. Und wenn die irgendwann mal eine Platte raushauen, dann wird die auch gekauft. Da kann das Album dann drei oder vier mal im Internet stehen (auch ganz legal unter einer CC-Lizenz auf der eigenen Homepage), da sage ich dann trotzdem “finde ich gut, die will ich unterstützen”.

Auch hier: MP3 als Chance. Und es ist natürlich nicht die ganze Industrie tierisch blöde. Der Jauchetaucher stellt das unter Beweis und bastelt in liebevoller Kleinstarbeit eine Datenbank für legale MP3s. Darunter Probetracks von Künstlern und Bands wie Sigur Ros, Kettcar, Fettes Brot, Belle & Sebastian, Maximo Park, Blackmail, Nada Surf, Slut, den Pixies, The Robocop Kraus oder den Strokes.

Was zeigt uns das? Der Hike ist ein riesengroßer und aktiver Musikfan. Was ist das traurige daran? Der Hike steht mit einem Bein im Knast (und jeder der die Datenbank verlinkt auch). Wenn er jetzt versehentlich eine MP3 da verlinkt hat, die nicht legal ist, dann besteht die Chance, dass er um die 800 Ecu oder auch mehr los wird. Andere machen das sicherheitshalber gar nicht erst, Hike geht das Risiko ein. Natürlich ist der Fall hier anders gelagert als bei René oben… aber Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und - seien wir jetzt mal ganz ehrlich - den Abmahnanwälten ist es doch letzlich scheißegal von wem sie die Kohle bekommen. Und das ist das wirklich erbärmliche an der ganze Kiste.

Falk ist in der Musikbranche. Und Falk hat’s verstanden. Falk bietet Tracks von seinen Bands, auch mal ein ganzes Album, kostenlos zum Download an. Und hier wird’s auch wieder erbärmlich, denn es gibt nur wenig, das noch ärmer ist als die Seite eines Musikverlags der keine MP3s seiner Künstler anbietet. Und einige der Größeren bieten gar nichts an, andere bieten immerhin großzügigerweise Real-Audio-Tracks zum reinhören an.

Realplayer-Tracks, for fuck’s sake. Der Realplayer ist kein Programm, das Ding ist eine verschissene Seuche der die WHO und das CDC vor fünf Jahren hätten den Kampf ansagen sollen. Warum Real-Audio-Tracks? Weil man Angst hat. Wenn man MP3s anbietet, dann kann man die runterladen. Und auf Audio-CD brennen. Und beispielsweise im Auto hören. Oder wenn man gerade nicht online ist. Oder die per Mail seinen Kumpels schicken. Und das ist natürlich alles verlorene Kohle. Naaa-türlich. Und Fans stehen darauf sich kurze Soundclips auf einem benutzerunfreundlichem Wucherprogramm anzuhören und dafür erst die Unterseite einer Website von Hand anzusurfen. Das ist ja soooo komfortabel, so tierische web 2.0 und das läd auch richtig dazu ein, wirklich Gebrauch von diesem Feature zu machen. It’s not a bug, it’s a feature. Hier stimmt es sogar. Ihr Spacken!

Falk denkt sogar noch radikaler als ich. Als ich bei ihm im Blog andachte, dass die Contentindustrie vielleicht zu bestimmten Alben, die sie teuer verkaufen, ein paar MP3s kostenlos beilegen könnten - frei nach amazons “Leute die dieses Buch nicht mochten, fanden auch folgende Titel ziemlich scheiße” -, da ging Falk so weit zu sagen, dass man ruhig ganze Alben verschnenken sollte, wenn da Ähnlichkeit besteht und man hofft so Leute kostenlos zu propagieren.

Epitaph Records, das Label von Bad Religions Brett Gurewitz, gilt vielen in der Indie-Szene als großer Satan. Wer dahin geht hat sich ausverkauft und ist nicht mehr indie oder underground und punk schon gar nicht mehr. Yadda-yadda-yadda. Aber die Website ist ein Musterbeispiel dafür, wie eine Website auszusehen hat. Da bekomme ich anschaulich Unterseiten zu jeder Band auf dem Label und von jeder einzelnen dieser Bands kann ich mindestens zwei bis drei MP3s ganz legal und problemlos ziehen.

So hat das zu gehen. Bei Epitaph und auch Burning Hearts gibt es eine Band die mir viel gibt. Also, viele Bands die ich gerne mag, aber vor allen anderen Millencolin. Warum? Die haben mich sehr in dieser verwirrten Phase zwischen Oberstufe und Studienbeginn begleitet. Ich konnte mich mit den Liedern der Band identifizieren. Ich habe beinahe alle ihre CDs inzwischen gekauft, trage mit Stolz mein ausgewaschenes und löchriges Fanboy-T-Shirt und war auf einem Konzert der sympathischen Schweden. Wie bin ich auf sie gekommen? Über ein paar MP3s, die mir der hier manchmal kommentierende Herr Birdman empfohlen hat. (Mit bestem Dank dafür nochmal. Cheers mate, du hast mein Leben besser gemacht.)

Und alles in allem würde ich sagen: Millencolin/Burning Hearts/Epitaph hat damit Plus gemacht. Das so etwas kein Einzelfall zu sein hat, sieht man ja beispielsweise auch an die Arctic Monkeys. Das Internetphänomen 2005. Die sind jetzt bei den “Bösen” gelandet, bei Warner, respektive EMI. Und wen vertreten die Unsympathen von der Kanzlei Waldorf bei ihrer Abmahnwelle? Unter anderem - Trommelwirbel, Tusch und “mit der flachen hand an den Kopf”-Geklatsche - Warner: EMI. Right hand? Meet left hand. Das wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre.

Und ihr Vollpfosten rafft es nicht. Ihr schmeißt Musikfans, die euch helfen wollen in den gleichen Topf wie professionelle Raubkopierer, die euch tatsächlich schaden. Also, noch einmal langsam und zum Mitschreiben. Wer in China Alben in zehntausendfacher Ausführung kopiert und damit Geld verdient: Böse. Wer drei oder vier Freunden ein Mixtape schraubt, weil denen die Bands da drauf vielleicht gefallen könnte oder wer Tracks anderer Künstler sampelt ohne damit Geld zu verdienen: Gut. Ist gar nicht so schwer, wie ihr vielleicht glaubt… …. soll ich euch ein Schema malen?

Seht das endlich ein und akzeptiert, dass die Dinge nicht immer so simpel sind, wie ihr euch das beim Eierschaukeln auf den IFPI-Meetings erzählt. In Amerika kämpft Steve Jobs, der olle Apple-Haudegen (und wir hier bei Agitpop finden Macs immer noch scheiße!), darum, dass die MP3s bei iTunes weiterhin 99 Cent kosten. Die Plattenfirmen möchten “flexiblere” Preise. Soll heißen: Höhere Preise. Und im Ernst: In Anbetracht des Umstandes, dass die ganze Argumentation mit Presswerk, Vertrieb, Druckerei fürs Booklet, Preis für die Plastikhülle, et cetera wegfällt, sind 99 Cent immer noch zu hoch. Bei Musicload kann ein Titel auch mal bis zu 1,60 kosten… und ein Album dann effektiv teurer sein als sein realexistierendes Pendant im Handel. Der Durschnittsbürger sagt dazu “Blödsinn”, die Musikindustrie hat sicher ein euphemistischeres Wort auf Lager. Mit der Betonung auf “mist”.

Die DVD-Verkäufe boomen noch immer, das bestätigt selbst die IFPI. Und eine DVD zu kopieren ist nur marginal komplizierter als das Brennen einer Kompaktscheibe. Warum also geht da trotzdem was? Ist da die “kriminelle Energie” geringer? Oder bekommt der Kunde nur mehr für sein Geld? Auch hier würde ich gerne die linke der rechten Hand vorstellen, hätte ich nicht Angst, dass sich die Scheiße die der IFPI gerne mal aus dem Mund kommt auch an ihren Händen finden lässt.

Einmal mehr: Wir können euch nicht leiden, liebe klagewütige Schlippsträger. Aber die Jungs und Mädels, die sich auf die Bühnen stellen, die sich krumm und uns Spaß machen, die uns helfen das tolle Mädchen von nebenan zu beeindrucken und uns helfen uns noch elender zu fühlen, wenn dann doch nichts drausgeworden ist, die lieben wir. Denen wollen wir helfen. Für die wollen wir etwas tun. Und wenn wir dafür mit euch zusammenarbeiten müssen, dann soll uns das Recht sein.

Redet mit uns. Bittet uns höflich aber bestimmt, wenn ihr etwas nicht mögt.

Fragt uns, ob wir nicht Bands promoten wollen, weil wir die gut finden. Lasst uns zusammen Wege finden.

Fragt noch einmal bei den Tiefkühlaffen nach, wieso die jetzt bei eurem Major Label sind.

Aber hört auf uns zu kriminalisieren und mit den richtigen Verbrechern gleich zu setzen.

MP3s gibt es seit rund 12 Jahren. Mein halbes Leben lang. Die Dinger könnten eure Freunde sein, wenn ihr nur nicht so gemütlich auf dem Deck der Titanic liegen und euch gegenseitig überzeugen würdet, dass Eisberge gar nicht existieren. Ob ihr das vielleicht in den nächsten 12 Jahren raffen werdet?

Irgendwie wage ich es ja zu bezweifeln.

Nachtrag: Johnny Häusler bringt das sehr gut auf den Punkt.

Nachtrag 2: Falk bietet ein Album zum Download an. Wer es mag kann dann vielleicht etwas Geld für René spenden.

7 Responses to “Front towards enemy - that’s not us!”

  1. problematik.net » beisst nicht die hand, die euch füttert! Says:

    [...]   7 kommentare zu’beisst nicht die hand, die euch füttert!’ RSS feed fuer kommentare und trackback URI fuer ‘beisst nicht die hand, die euchfüttert!’ [...]

  2. FALK stands for FUCK ART, LET’S KILL! » Eine Idee Says:

    [...] Stehts geschrieben und eine Spendenaktion wurde ins Leben gerufen. Auch der Johnny möchte helfen. Und nebenan verschenkt man ein komplettes Album. Und dann les ich bei Björn… [...]

  3. David Says:

    Gib es auf. Sie werden nicht verstehen, was Du sagst. Sie können keine Sprache.

  4. Buck Rivera Says:

    Nach gelungenem Abstieg in die Selbstgerechtigkeit tut’s gar nicht mehr so weh, oder? Und dann noch dieses Wir-Gefühl…

  5. sprachrestprodukte » Blog Archiv » Mi Anger Weighs A Ton Says:

    [...] Ich probier’s mal trotzdem und am eigenen Beispiel: Als Teenager hab ich den Großteil meiner Musik durch Tapes bezogen, den berühmten Schulhofbasar, durch Empfehlungen von Freunden, was ich mir Radio mitgeschnitten habe, oder weil mich der DJ nicht schnell genug hinterm dem Pult weg ekeln konnte. Neben diesen offensichtlichen Graukopien, die zwar durch ein halbherziges “Copying Kills Music” kritisiert, aber ansonsten von der Industrie nicht weiter sanktioniert wurden, hab ich trotzdem brav 20 bis 50 Mark im Monat für Musik in den Laden um die Ecke getragen. Daran hat sich bis heute wenig geändert, nur das es inzwischen je nach finanzieller Lage 100 bis 250 Euro im Monat sind. Besonders ungern erinnert sich meine Ex sicher an den Monat, wo es sogar mal 800 waren und sie mich einen Monat durchgefüttert hat. Einfach, weil ich das brauche; 20 neue Tracks auf dem Mobilplayer, blättern in ‘nem gut gemachten Booklet, Worte, von Leuten, die damit wesentlich besser jonglieren können als ich, weil ich mich manchmal verstanden fühle, weil man nach drei Bier einfach was furchtbar Laut-Dissonantes brauch und nach drei Körben erst recht und irgendwo auch die Bandscheibenvorfälle, wenn mal wieder ein paar tausend Platten an Vinyl umgezogen wurden. Der für euch so schlimme Skandal: Ich lade mir trotzdem weiterhin mp3s herunter, wo es geht. Die “offensichtlich illegalen” Quellen mal außen vor, aber wenn ich in irgendeinem Blog Musik liegen sehe und mir gesagt wird, daß wäre ziemlich warmer Dung, will ich nicht lange überlegen, ob ich mittlerweile offensichtlich antik gewordenen “Urheber- oder Verwertungsrechten” auf die Füße trete, sondern den Kram ziehen. Wenn es mir nach dem Probehören nicht goutiert, fliegt es von der Platte, wenn es mir gefällt, wird der Onlineshop der Wahl angeschmissen und geschaut, ob ich nicht mehr Heroin bekommen kann. Für mich ist das kostenlose Promotion und falls ich sowieso schon zahlender Kunde bin, ein Dankeschön für meinen Beitrag an das Bandschaffen. Beim Kauf eines Neuwagens kriege ich eine Champagnerflasche doch auch mit freundlichen Worten in die Hand gedrückt und nicht über den Kopf gezogen. Ich will weiterhin meinen Freunden und Bekannten CD’s mit ein paar warmen Worten und meiner Lieblingsmusik in die Hand drücken können, ohne das jemand mit einem “Aha!” aus dem Busch springt, bei dem es sich nicht um einen Exhibitionisten handelt. Was glaubt ihr denn, liebe Rechteverwerter, wie ungefähr alles Kaufbare von den Hives, den Tiefkühlaffen oder Maximo Park auf meine Platte gekommen ist? Genau, weil man es mir empfohlen hat, ich von dem Metier nicht wirklich Ahnung hab (meine musikalische Sozialisation fand zwischen Silberkisten und viel Kabeln statt) und weil ich netten Bekannten eher Glauben schenken mag, als den widerlichen Charttipps im Privatfernsehen. Das Problem mit dieser Mechanik seitens der Industrie kann ich dahingehend nachvollziehen (aber nicht verstehen), daß die Masse Kundschaft in ihrer plötzlichen Mündigkeit nicht mehr so leicht steuerbar ist und weder verstehen, noch nachvollziehen, daß A&R-Management plötzlich für umme von der Nachfrage übernommen wird. Ach ja, kommen wir wohl auch wieder zum Problem der Steuerbarkeit. Weitere Vermutungen: Auch im Jahre 12 nach mp3 noch nicht wirklich kapiert, was das sein soll; Angst, bestehende Strukturen aufzubrechen und sich neuen Marktrealitäten anzupassen oder eben Lobbyarbeit betreiben, einfach, weil man es schmiermitteltechnisch kann. Was bewegt euch dazu, euch aufzuführen, wie die unangenehmen Typen auf dem Schulhof früher, die offensichtlich immense Befriedigung daraus zogen, den jüngeren Jahrgängen das Leben so unerfreulich wie möglich zu machen? Konnte die einer leiden? Nee. Haben die heute noch was zu melden? Wieder nee. Oder als erklärende Merkhilfe den Agitpop zitierend: Und ihr Vollpfosten rafft es nicht. Ihr schmeißt Musikfans, die euch helfen wollen in den gleichen Topf wie professionelle Raubkopierer, die euch tatsächlich schaden. Also, noch einmal langsam und zum Mitschreiben. Wer in China Alben in zehntausendfacher Ausführung kopiert und damit Geld verdient: Böse. Wer drei oder vier Freunden ein Mixtape schraubt, weil denen die Bands da drauf vielleicht gefallen könnte oder wer Tracks anderer Künstler sampelt ohne damit Geld zu verdienen: Gut. Ist gar nicht so schwer, wie ihr vielleicht glaubt… …. soll ich euch ein Schema malen? [...]

  6. lame Says:

    ach du scheiße, welches egoproblem hat denn mein trackback?

  7. FlasheR! Says:

    And some else, come here……

    The most interest!…

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